Am 21. März 2026 macht der Internationale Tag des Waldes die Bedeutung des Waldes sichtbar: Klima, Schutz, Biodiversität und Wertschöpfung. Motto „Wälder und Wirtschaft“: nachhaltig nutzen, stabilisieren, handeln.

Neue Lösungen für eine bessere Welt – moderne und zukunftsweisende Nutzungsmöglichkeiten von Wäldern.
Neues rund um den Wald und von unserem Vereinsleben
Am 21. März 2026 macht der Internationale Tag des Waldes die Bedeutung des Waldes sichtbar: Klima, Schutz, Biodiversität und Wertschöpfung. Motto „Wälder und Wirtschaft“: nachhaltig nutzen, stabilisieren, handeln.

Die öffentliche Vorlesungsreihe „Vom Baum zum Haus“ an der Universität Innsbruck beleuchtet Holz als nachhaltige Ressource – vom Wald über Verarbeitung bis zur Architektur. Sechs öffentliche Termine laden Interessierte ein, Holzbau zu entdecken.


Der Wald wird zum Erfahrungsraum des Wilden – aber Wildheit entsteht nicht zufällig. Sie ist eine Werteentscheidung zwischen Biodiversität, Sicherheit, Erholung und Nutzung. Wo wir Prozesse zulassen und wie wir lenken, so zeigt, wofür wir stehen.

In der Ausschusssitzung am 27. Jänner 2026 stellte der Tiroler Forstverein die Weichen für das neue Vereinsjahr. Neben Rückblick und Finanzbericht wurden zahlreiche Veranstaltungen, Exkursionen, Vorträge und Naturschutzprojekte für 2026 geplant.


Bei der 56. EFNS in Forni Avoltri trafen 786 Forstleute aus 19 Nationen zusammen. Österreich (39 Starter) holte Silber und Bronze durch Gerhard Huber sowie Bronze durch Helena Gaia Kreiner zudem starke Plätze. 2027 geht’s in die Lenzerheide (CH).


Am „Tag des forstlichen Vermehrungsgutes“ (14.1.2026) stand klimafittes Saat- und Pflanzgut im Fokus: Marktverschiebung weg von Fichte, mehr Tanne u. Eiche, Forschung zu Herkunft u. Genetik, Plantagenzentrum & neue EU-Regeln.


Frühlingsreise nach Sizilien mit eindrucksvollem Zeugnissen antiker Geschichte eingebettet in eine wunderschöne mediterrane Landschaft zwischen Ionischem Meer, naturnahen Bergwäldern und alpinen Landschaften am Ätna.


Forsttagsatzungen in Tirol sind öffentliche Gemeindetermine (Nov–März). Forstfachleute berichten über Waldzustand, Nutzung, Schutzwald und Klimawandel. Termin an der Amtstafel. Ideal, um den Wald vor Ort besser zu verstehen und Fragen zu stellen.


Wild“ heißt: außerhalb der Ordnung. M. Douglas erklärt das gut mit „Dirt is matter out of place“: Schmutz entsteht durch Regeln und Grenzen. „Wild“ war auch Machtwort (Ausgrenzung, Besitz). Heute kann es Mut zum Prozess statt Kontrolle bedeuten.

Ein Waldspaziergang kippt plötzlich: Der Weg wird enger, das Licht bricht, die Orientierung schrumpft auf den nächsten Schritt. Genau dort beginnt „Wilder Wald“ – der Wald als Erfahrungsraum für das Ungezähmte, Unklare, Offene.


Unsere Angebote drehen sich rund um den Lebensraum Wald.
Wir machen den Wald mit allen Sinnen erlebbar und bieten Ausflüge, Reisen und genussvolle Erlebnistouren an.
Wir fördern den Austausch und bieten fachliches Wissen an. Wir stellen Fakten über den Wald zur Verfügung.
In verschiedenen Regionen Tirols, Österreichs und Europas werden Netzwerke geknüpft und Freundschaften gepflegt.
Was du über den Tiroler Wald wissen solltest.
Mehr als 2/3 der Waldfläche sind als Schutzwald ausgewiesen. Eine Bewirtschaftung und Pflege im Sinne der Nachhaltigkeit sichern die Stabilität langfristig.
Der Tiroler Wald bedeckt über 40 % der Landesfläche dies entspricht ungefähr 528.000 ha. Die häufigsten Baumarten sind Fichte, Lärche, Weißkiefer und die Tanne.